Warum Sie auf keinen Fall auf weiße Hochzeitstauben verzichten sollten

Die gewaltige Kirchenorgel spielt den Auszug und das Brautpaar verlässt – von der Gemeinde gefolgt – das Gotteshaus.

Draußen wartet schon die große Überraschung… Oder auch nicht. Wie? Nicht dran gedacht?

Einer der vielen Träume einer Braut ist neben dem Prinzessinnenbrautkleid und der Hochzeitskutsche gezogen von 8 stolzen Rössern (oder auch mehr Pferdestärken bei „Hochzeitskutschen“ von Porsche & Co.) das Aufsteigenlassen von weißen Hochzeitstauben!

Unterschätzen Sie diesen Wunsch nicht! Die meisten Bräute wünschen sich diese symbolträchtige Handlung, wenn sie nicht gerade Angst vor den eigentlich ganz zahmen Tieren haben…

Das Brautpaar öffnet gemeinsam die Voliere und entlässt die schneeweißen Vögel in die Freiheit. Ein Zeichen für Frieden und für den Beginn einer neuen Ära.

Tauben sind schon seit Jahrtausenden Symbolträger: in der Antike galten sie als „Götter-Vogel“.
Zum Beispiel wurde der Himmelswagen der Liebesgöttin Aphrodite von Tauben gezogen!

In vielen Bildern und Geschichten wird die weiße Taube als Friedensbote gesehen.

Schon in der Bibel wird der Taube eine sehr große Bedeutung beigemessen. In der Lutherbibel von 1912 sagt Johannes im Matthäus-Evangelium: „Ich sah den Geist Gottes wie eine Taube vom Himmel herabschweben und auf ihm bleiben.

Das frisch vermählte Brautpaar, das soeben den göttlichen Segen erfahren hat, darf nun also dieses große Glück mit der Welt teilen und entlässt die Tauben symbolisch in die Freiheit.

Es ist ein wirklich faszinierendes Schauspiel, wenn die anmutigen Tiere langsam zum Himmel heraufsteigen, einige Runden (zur Orientierung) drehen, bevor sie sich langsam entfernen und davon fliegen.

Manche Taubenzüchter bieten sogar an, dass sich ein zahmes Tier bei der Braut auf die Hand setzt.
Ein wirklich tolles Bild, das Sie unbedingt fotografisch festhalten sollten!

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