Zeitlose Trauringe

Der Ehering, der bereits seit dem 13. Jahrhundert ein fester Bestandteil der kirchlichen Trauungszeremonie ist, ist das Symbol für immer währende Liebe.

Man geht davon aus, dass er das gesamte zukünftige Leben getragen wird und So sollte man nicht nur auf die richtige Ringgröße und das Design achten, sondern sich zuvor genügend Gedanken über Material, Steinbesatz, Form und Gravur machen.

Doch bei einer solchen Wahlmöglichkeit hat man sprichwörtlich auch die Qual. Um Sie von dieser zu befreien, haben Sie hier eine Übersicht mit den wichtigsten Facts, die Ihnen vor dem Gang zum Juwelier bereits einen Einblick in das Thema gewähren.

Trauringe werden üblicherweise aus Gold, Silber, Platin oder gelungene Kombinationen daraus hergestellt und sind meist schlichter als Schmuckringe, damit sie gegebenenfalls mit dem bereits vorhandenen Schmuckschätzen kombiniert getragen werden können.

Je nach Geschmack des Brautpaares wird einer oder beide Ringe noch mit sehr widerstandsfähigen Steinen wie der klassischen Verzierung dem Diamanten, oder auch Saphiren beziehungsweise Rubinen ausgestaltet.

Zu beachten ist das die Trauringe nicht nur optisch ansprechen müssen, sondern auch zu Hand und Typ der zukünftigen Träger passen sollen.

Lassen Sie sich dafür von Ihrem Juwelier beraten, doch als Leitsatz gilt, dass bei bräunlicher Haut eher Goldtöne positiv zur Geltung kommen, während bei blassen Hauttypen eher Weißgold oder Platin vorteilhaft wirken.

Besonders hochwertige Ringe aus Platin:
Trauringe

Eine preiswerte Alternative zu den oft kostenintensiven Trauringen sind Partnerringe oder Freundschaftsringe.

Ist der perfekte zeitlose Ring gefunden, werden sie in der Regel durch eine Gravur auf der Innenseite individualisiert. Bei der traditionellen Variante wird das Hochzeitsdatum sowie die Vornamen der Partner verewigt, wobei der Vorstellungskraft des Brautpaares nur durch die Breite des Ringes Grenzen gesetzt sind.

Neben Liebesbekundungen wie „Für immer und ewig“ und „In inniger Liebe“ erfreuen sich auch Symbole, wie Herzen und ineinandergreifende Ringe, und persönliche Botschaften größter Beliebtheit.

Die Gravur wird über die Jahre etwas abgeflacht, doch bieten viele Juweliere den kostenlosen Service in solchem Fall die Gravur nachzuziehen.

Ganz nebenbei sollte der Bräutigam besonders darauf achten, ob der Trauring am vorderen Teil des Fingers der Braut zunächst stockt. In diesem Fall hat die Ehefrau nämlich das Sagen in der Ehe. Ein weiterer Volksglaube besagt, dass der angesteckte Ehering nicht mehr abgenommen werden darf, da sobald der Ring auskühlt, auch die Liebe auf Eis liegt.

Und letzten Endes möchten wir Ihnen noch einen neuen Trend vorstellen, dieser geht dazu den Verlobungsring, der in vielen Fällen auf Grund der finanziellen Situation insbesonderer junger Paare eher einfach ausfällt, im Zuge eines Hochzeitsjubiläums gegen ein hochwertiges Trauring-Set auszutauschen.

Eine besonders große Auswahl an Trauringen finden Sie z.B. hier:

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