Traditionell wurden Brautpartys, deren Ursprung in dieser Form aus den USA stammt, gegeben, um für den künftigen Hausstand Geschenke entgegenzunehmen – natürlich stand der Spaß an einem fröhlichen Miteinander sehr im Vordergrund! Veranstaltet und organisiert wurden die Brautpartys niemals von der Familie der Braut und auch nicht von ihr selbst, denn der Eindruck, es ginge in erster Linie um das „Aufbessern“ des künftigen Hausstands mit allerlei nützlichen Gegenständen… sollte von vorneherein auf keinen Fall entstehen.

Umweltkatastrophen, Erderwärmung, Luftverschmutzung – aktuelle Nachrichten werden dominiert von Beiträgen zum Klimawandel und dem dadurch forcierten Umweltschutz. Das Bewusstsein, dass die Erde, unser blauer Planet, ein zu schützendes Gut geworden ist, hat inzwischen fast jeden erreicht. Sowohl im öffentlichen als auch privaten Bereich werden Strategien entwickelt, um die Umwelt nicht noch weiter zu belasten. Auch beim Thema heiraten hat sich dahin gehend einiges getan. Wie sieht nun also die “grüne Hochzeit“ aus, die Spaß machen, aber gleichzeitig umweltbewusst und sanft zur Natur sein soll?